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Diese Empfehlungen unbedingt befolgen!
Viel trinken ist sehr, sehr wichtig
Ihr Flüssigkeitsbedarf ist höher als Sie denken
Unser Motto sollte sein: Weniger Festes, mehr Flüssiges!
Viel trinken ist also gesund. Und zwar vor allem  Wasser, Mineralwasser und Tee. Es dürfen ruhig 1,5 bis 2 Liter pro Tag sein.
So werden die Harnwege durchgespült und den Nieren fällt es leichter die herausgefilterten Schadstoffe abzuführen. Auch für Ihre
Verdauung tun Sie damit etwas Gutes.
 
Zitat: "Bei warmen Temperaturen und körperlichen Leistungen kann sich der Bedarf massiv erhöhen. Trinken Sie aber Wasser verteilt über den ganzen Tag; wir sind ja schliesslich keine Kamele!
Pro Stunde kann der Körper etwa einen halben Liter Wasser aufnehmen. Beginnen Sie damit bereits am Morgen, noch vor dem Frühstück und dann in weiteren Abständen über den Tag verteilt." Für weitere Informationen klicken Sie auf
www.POWERtrinken.ch
 
Quelle: PROVITA Gesundheitsversicherung AG,
Die überall verbreitete Empfehlung, möglichst viel zu trinken und das auch noch unabhängig vom eigenen Durstempfinden, darf jedoch auch einmal hinterfragt werden. Die meisten der wohl einleuchtenden, gesundheitlichen Empfehlungen zum viel trinken sind an sich sicher nicht falsch ABER deren wissenschaftliche Fundamente scheinen eher schwach zu sein.
 
Dennoch, wollen wir wirklich warten bis alles wissenschaftlich bewiesen ist? Oder folgen wir doch einfach dem gesunden Menschen-verstand und unserem Durstgefühl.
 
Darüber hatte auch die NZZ berichtet in einem lesenswerten Artikel mit der Überschrift: "Viel trinken - auch ohne Durst?"
Nachlesen: NZZ Online
Warum ist 'Viel Trinken' so wichtig?
Weil die meisten von uns älteren Menschen eindeutig zu wenig trinken
und
Was sind die Konsequenzen von 'zu wenig trinken'?
Wer erst Wasser trinkt, wenn er starken Durst hat, der hat wahrscheinlich bereits ein Flüssigkeitsdefizit in seinem Körper. Dann läuft der Körper bereits auf "Reserve".
Warum das für unsere Gesundheit und das ganze Wohbefinden schlecht ist, darüber können Sie sich auf dieser Seite informieren.
Haben Sie gewusst, dass Flüssigkeitsmangel sich sehr schnell negativ auf die Denkleistung auswirkt? Schauen Sie nach beim Link 'Gedächtnis-Training'.
Es wird uns gesagt, gerade für ältere Menschen sei es sehr wichtig ausreichend zu trinken - mindestens ebenso wichtig wie die Ernährung im Alter umzustellen. Warum? Weil das Durstempfinden mit den Jahren nachlässt. Wir bemerken deshalb oft gar nicht, dass wir zu wenig trinken.
 
Oft haben wir auch falsche Vorstellungen über den menschlichen Flüssigkeitsbedarf oder man vergisst ganz einfach zu trinken.
 
Haben Sie es einmal nachkontrolliert, wieviel Wasser Sie pro Tag trinken?
Legen Sie Papier und Bleistift bereit. Stellen Sie ein Glas Wasser daneben. Jedesmal, wenn Sie das Glas nachfüllen, machen Sie einen Strich.
Sie werden erstaunt sein:
Wie wenig Sie trinken!
Bild von 2 Glaesern mit frischem Trinkwasser
Der Nierenfacharzt Prof. Dr. Johannes Mann vom Städtischen Klinikum München, Klinikum Schwabing korrigiert die Annahme (man müsse mindestens 3 Liter pro Tag trinken) und sagt:
"Wir wissen heute, dass der Flüssigkeitsbedarf deutlich niedriger ist. Mit einer
Trinkmenge von 1 bis 1,5 Litern pro Tag kommt ein gesunder Erwachsener mit normaler Tätigkeit gut aus. Mehr schadet in den meisten Fällen zwar nicht, bringt aber auch nichts."
Nachlesen: BR online
 
Unsere Nieren verarbeiten am Tag 2000 Liter Wasser, durch das Hirn fliessen innert 24 Stunden 1400 Liter! Sofern überhaupt so viel Flüssigkeit vorhanden ist. Nehmen sie also ruhig nochmals einen kräftigen Schluck Wasser oder Tee, bevor Sie
weiterlesen.
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Diverse Studien zeigen immer wieder auf:
Wer zu wenig trinkt, kann krank werden. Wer zuviel trinkt aber auch. Besser wäre wahrscheinlich, weniger Salz in die Suppe!
 
 
Bekommt der Organismus zu wenig Flüssigkleit, wird die Nierenfunktion eingeschränkt, das Blut dickt ein, und der Körper kann die Abfallprodukte des Stoffwechsels nur mehr schwer ausscheiden.
 
 
Über die Hintergründe zum Thema 'Viel Trinken'
lesen Sie bei
www.actilife.ch
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08.03.2011
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