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Regelmässig Bewegung mit Nordic Walking
könnte kleine Wunder wirken!
Schluss mit den Ausreden - Ran an die Stöcke!
?Das gleichmässige, aktive Gehen mit Stöcken, die gezielt als Sportgerät eingesetzt werden, führt zum Einsatz von ca. 90% der Körpermuskulatur. Bei richtiger Belastung ist das Nordic Walking ohne Zweifel ein optimales Ausdauer- und Fettstoffwechseltraining .
Quelle: Swiss Nordic Fitness Organisation
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Was heisst: Ran an die Stöcke?
 
Weil Nordic Walking so genial einfach ist.
Weil Nordic Walking Arme und Beine, den Kreislauf und
den Rücken trainiert.
Weil Nordic Walking keine Ausrüstung und nur wenig Vorbereitung braucht.
Weil Nordic Walking jedem Leistungsniveau angepasst und auf jedes Alter Rücksicht nehmend und fast bei jedem Wetter ausgeführt werden kann.
 
Kann es denn überhaupt noch einfacher sein sich dem Alter und der körperlichen Verfassung angepasst regelmässig zu bewegen?
 
Jedermann entscheidet für sich individuell, wie intensiv er/sie sich bewegen möchte. Und deswegen ist Nordic Walking für fast jede gehfähige Person möglich. Der eine etwas gemächlicher, die andere etwas intensiver, jeder so wie es ihm und ihr heute eben gerade passt.

 
Dass mit Nordic Walking auch eine Gewichtsreduktion möglich ist,
ist das Zückerchen obendrauf
Nordic Walking ist in der Tat ein ausgezeichnetes Bewegungskonzept für ein schonendes, sanftes und sicheres, aber forciertes Ganzkörpertraining mit optimalem Trainingseffekt.
Walking heisst im übertragenen Sinn ja zügig gehen. Wie beim Ski-Langlauf werden dabei,  allerdings aus unterschiedlichen Gründen, zwei Stöcke eingesetzt.
 
Die automatisch sich ergebenden Arm- und Stock-Bewegungen bewirken den Einsatz des gesamten Muskelapparates, eine Steigerung der Herzfrequenz und des Stoffwechsels sowie einen erhöhten Energieumsatz und das bei gleichzeitiger
Schonung der Gelenke.
 
Nordic Walking ist gleichzeitig ein ausgezeichnetes Koordinationstraining. Alltagsunfälle - Stürze und Stolpern - vor allem bei älteren Leuten ist oft auch auf mangelnde Koordination zurückzuführen. Ein weiterer Grund für uns alle: Ran an die Stöcke!
 
Für viele Menschen - vor allem für ältere Semester -
sehr wichtig ist die zusätzliche Sicherheit durch den Einsatz der Stöcke, die auch bei rutschigen und unebenen Verhältnissen sicheren Halt geben.
Doch das Wichtigste dabei aber ist und bleibt:
Wir
bewegen uns, bewegen, bewegen, bewegen - aber ohne Olympia-Ambitionen.
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Die Anfänge dieses Sports liegen in den 1930er Jahren. Schon damals wurde im deutschsprachigen Raum unter dem Namen Stockgang oder Stocklauf schnelles Gehen von im Sommer und Herbst in das Training integriert, um die Kondition zu verbessern und so schon im Winter in höhere Trainingsintensitäten einzusteigen.
1992 wurde in der amerikanischen Fachliteratur das
Pole Walking (Pole = Skistock) vorgestellt. Darunter verstand man mit modifizierten Skistöcken zur Unterstützung der typischen Langlauf-Armbewegung. In Studien von Stoughton, Larkin und Karavan 1992 und Hendrickson 1993 wurden Ausdauereffekte, Trainingsreize und psychologische Profile von Walking mit Stöcken untersucht. Ein Effekt dieser Studienergebnisse war, dass das Nordic Walking als Ausdauersportart propagiert wurde. Quelle: Wikipedia
Fotolia_6623058_alter_Mann_beim_Walking
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15.05.2012
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